Dorn-Therapie:

 

Die Selbstheilungsprozesse des Körpers reaktiviere ich durch die Wiederherstellung von Bewegung der Gelenkverbindungen.

Bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im gesamten Körper kann die Dorn-Behandlung Hilfe leisten. 

Auslöser für Schmerzen sind mögliche blockierte Gelenke, verklebtes Gewebe oder verspannte Muskeln.

 

Ich betrachte bei der Dorn-Therapie Wirbelsäule, Bandscheiben, Wirbelgelenke, den Kapsel-Bandapparat, Muskeln, Nerven und Gefäße.

So können wir beispielsweise Wirbelsäulenbeschwerden, Bandscheibenvorfälle, Migräne und Kopfschmerzen, Fehlfunktionen innerer Organe, Verdauungsprobleme und vieles mehr entdecken und behandeln. Mit der Behandlung hebe ich Blockaden auf und gebe Ihnen ein möglichst beschwerdefreies, angenehmes Lebensgefühl zurück.

 

 

Akupunktur:

 

Die kleinen, sehr dünnen Nadeln werden an Schmerz-oder Fernpunkte gesetzt, um dort einen Reiz in chronische oder akute Prozesse zu setzen.

Das Nervengewebe, in direkter Verbindung mit der Schaltzentrale Gehirn, wird dazu gezwungen, sich mit dem Schmerzbild zu befassen und es mittels körpereigenen Abwehrmechanismen auszuschalten.

Auch Triggerpunkte, schmerzauslösende Knoten in der Muskulatur, können mittels Akupunkturnadeln aufgelöst werden.

 

Die Schädelakupunktur nach Yamamoto lässt uns Störungen im gesamten Körper in Form von Aufquellungen am Schädel finden.

Genadelt werden dabei Punkte der Ynsa aus fünf eingeteilten Gruppen.

-Basispunkte

-Punkte für die Sinnesorgane

-Gehirnpunkte

-Ypsilonpunkte für die inneren Organe

-Hirnnervenpunkte

 

Begleitend ist die Ohrakupunktur, auch zum Setzen von Dauernadeln, eine sehr gut greifende Therapieform.

 

 

Neuraltherapie nach Huneke:

 

Akute und chronische Schmerzzustände, die manuell schlecht lösbar sind, werden durch Neuraltherapie sehr gut angenommen.

Schmerzprozesse, auch entzündlicher Herkunft, können gelindert oder aufgelöst werden.

Weitere Einsatzgebiete sind Verkalkungen z.B. Schulter, Schleimbeutelentzündungen, Fersensporn, Wirbelsäulenbeschwerden, alle Beschwerden muskulären Ursprungs, HWS-BWS-LWS Syndrom, Kopfschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, und vieles mehr.

 

 

Blutegel-Therapie

 

Die Therapie mit Blutegeln ist eine besondere Art der Ausleitungsverfahren und Schmerztherapie.

Indikationen für eine Behandlung sind z.B. Schmerzen, Entzündungen, Krampfadern, Entlastung innerer Organe, Muskelschmerzen, schlecht heilenden Wunden, Kopfschmerzen, Tinnitus u.a.

Meist werden 4-6 Egel angesetzt.

 

 

Wirksubstanzen des Speichels

 

Hirudin: hemmt die Blutgerinnung, die Wunde muß während des Saugaktes ( 30 min - 120 min ) offen gehalten werden.

Das Blut bleibt fließfähig.

 

Calin: hemmt auch die Blutgerinnung. Calin bewirkt ein ca. 12 stündiges Nachbluten der Wunde. Der bekannte sanfte Aderlass.

 

Die Hyaluronidase: (Ausbreitungsfaktor) bewirkt, daß durch Gewebeauflockerung die heilenden Substanzen verbreitet werden können.

 

Egline und Bdelline: (gerinnungshemmend) wirken schmerz-und entzündungshemmend.

 

Faktor X A-Hemmer: das Blut bildet keine Blutgerinnsel-bleibt „flüssig“.

 

LDTI Tryptase-Inhibitor: der Blutegel setzt es frei, um die Mastzellen des Wirtes zu hemmen, um sich selbst vor Verletzungen in seinem Mundraum zu schützen.

 

Carboxypeptidase A: der Blutstrom wird beim Saugvorgang verstärkt,

Auflösung von Blutgerinnseln, die beim Saugen entstehen könnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PRP - Plättchenreiches Plasma

 

Eine besondere Form der Eigenbluttherapie.

Blut wird aus Ihrer Armvene abgenommen, áufbereitet und so das plättchenreiche Plasma gewonnen.

Anschließend wird es an Schmerzpunkten reinjiziert.

 

Sie haben eine Sportverletzung?

Ihre Gelenke sind abgenutzt?

Sie möchten sich wieder schmerzfrei bewegen können?

 

Sind Sie betroffen von …

einer akuten Sportverletzung?

Überlastungsbeschwerden durch Sport?

Sehnenbeschwerden?

schmerzhafter Arthrose?

Gelenkbeschwerden aufgrund von Verschleiß?

 

 

Nutzen Sie die Wirkstoffe des eigenen Körpers …

 

 

Mitochondrienmedizin

Möglicherweise lassen sich Ihre Beschwerden nicht erklären.

Vieles wurde vielleicht schon untersucht doch scheinbar sei alles in Ordnung.

Durch Anamnese und Labortests und den vorhandenen Befunden lässt sich tief in die Zellen blicken.

Befinden sich in der Zelle Mangelzustände, können Nährstoffe nur ungenügend verarbeitet werden, liegt die Antwort möglicherweise in den Mitochondrien.

 

 

 

 

 

3RaumPraxis

Alexandra Kuprat

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